NLP Podcast «brainpower» - Endlich glücklich und frei!

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Transkript

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00:00:02:

00:00:14: Hallo!

00:00:16: Ja, wir sind uns jetzt einig.

00:00:18: Wir machen es nicht.

00:00:22: Wir reden nicht drüber...

00:00:24: Nein, auf keinen Fall.

00:00:25: Unter den Teppichieren?

00:00:27: Ja genau!

00:00:27: Du

00:00:28: kennst die Teppe, wo Ufah und Arme... Ich

00:00:30: habe keine Teppe mehr, ich hab nur noch Blattli-Boden.

00:00:32: Das stimmt zwar jetzt auch nicht mehr mehr.

00:00:33: Du

00:00:33: hast einen Teppi, der wir in Wärmsgrund haben.

00:00:34: Sollte ich

00:00:35: eine Vierhundert Quadratmeter Teppik bauen?

00:00:37: Ja,

00:00:37: und da kann man nicht unter den Teppen wüschen.

00:00:39: Nur die Heine.

00:00:41: Jaaa, es wäre so ein... Der

00:00:42: klebt ja wie der Uhu.

00:00:44: Jaa, und der die Hein hat damals auch gelebert.

00:00:48: Wir hatten kein

00:00:49: Einzelnen

00:00:49: gehabt?!

00:00:50: Ja, wir hatten schon Einzelne gehabt.

00:00:51: Ja eben dort zu Lunderwischmuss Das müssen wir nicht darüber reden.

00:00:56: Ich glaube sogar, dass die Menschen da draussen auch ohne Teppich hinbringen unter der Paketlaminade oder den Plättchen.

00:01:04: Zum Zeichen einfach nicht ansprechen.

00:01:07: Oder sie zwischen den Zielen ansprechen?

00:01:12: Das ist keine Schweizergut.

00:01:14: Weil schon als Schweizer muss man immer anständig und höflich sein und darf nicht direkt ...

00:01:22: Ich glaube sogar die Schweizer haben das erfunden.

00:01:24: Schon?

00:01:25: Ja, es ist so unkonkret.

00:01:28: und ja... ich meine du musst nur schon mal schauen wenn in dem Migros irgendetwas geht... Keine Ahnung, der Fleischticket geht aufs Schnitt posten.

00:01:39: Und nach einer Frage, da kann mich die Verkäuferin fragen... Wer ist das?

00:01:46: Wo ich so denke wieso wer ist?

00:01:49: Das ist alles was ich will kaufen.

00:01:52: Darf es noch ein bisschen

00:01:53: mehr

00:01:53: sein?

00:01:53: Fertig!

00:01:54: Darfst du noch ein wenig mehr

00:01:55: sein?!

00:01:56: Das ist so...

00:01:57: Der hat nicht dich gesagt.

00:01:58: Also, so ein bisschen zwischendurch und ich glaube der Fluch sind die Modal-Aberatoren.

00:02:05: Ja hast du echt nicht noch den Pokas machen

00:02:09: wollen?

00:02:09: Das halbe mein Gegenbild für das Artikel schon.

00:02:11: Neeeeee!

00:02:12: Jetzt bist du blöd weil du bist ja dran.

00:02:14: Ja, das ist korrekt.

00:02:15: Wir könnten dir auch etwas aufhören und einen ganz kurzen Volk machen, sondern zwei Minuten voll.

00:02:19: Für ein Globalsortierer.

00:02:21: Hallo, verändere dich.

00:02:23: Programmiere dich neu.

00:02:24: Gute Woche!

00:02:25: Tschüss und bitte.

00:02:27: Und dann können Sie Ihre Rückmeldung einsenden per E-Mail oder per ... Ich brauche

00:02:32: Verrückmeldungen, ich brauche einfach nur

00:02:33: ... Ja, das werden eine Emoji oder besserer... Daumen

00:02:37: hoch scheisse Tag.

00:02:38: Oder die ... Wie heisst es diese Pager?

00:02:41: Dort hätten wir auch noch eine gewisse Anzahl Buchstaben geschickt.

00:02:43: Dort haben wir auch

00:02:44: Buchstab geschickt, dort haben wir noch Zahlen geschickt meinten.

00:02:47: Ich habe gemeint, dass du in den Skitäern gehst.

00:02:51: Das kann sein, dass das heute so ist.

00:02:53: Vielleicht hatte

00:02:55: ich einen Pager in der Jugendjahre mit meinem Freund.

00:02:59: Du

00:03:00: warst

00:03:04: ein Freund?

00:03:06: Ja!

00:03:11: Mit dem Sven bin ich aufgewachsen, gerade wie so weh.

00:03:14: Also quasi überstanden.

00:03:16: Und wir hatten den Pager und der hatte die Zahlen gehabt, dann haben wir eine vierseiten Liste mit der Schrittmaschine geschrieben was welche Zahl bedeutet.

00:03:27: Und so haben wir uns quasi... Quasit?

00:03:31: Ja es ist eben diese Dicke übers Morgensnummer, wo man dann geschrieben hat Null fünf, siebenen, dreiesig, achtundzwanzig.

00:03:38: Dann müssen wir auf die Liste nachschauen was Null Fünf usw.

00:03:42: bedeuten hat Und dann haben wir gewusst, was der andere vor allem will.

00:03:45: Und wenn man es nicht will, haben wir uns schnell angeschaut um zu sagen...

00:03:51: Ich verstehe nicht, was du im Pätscher hast.

00:03:54: Ja das wäre für mich an gewissen Stellen gut, bevor man Sachen unter den Teppich hielt.

00:03:58: Einfach nachfragen!

00:03:59: Nur das gibt ja auch schon Stress.

00:04:01: Wenn jetzt jemand sagt, dass du nicht nur das und das machen willst Wie genau meinst du das?

00:04:07: Das wär ja an sich.

00:04:08: jetzt, wenn wir ein Metamodell fragen wollen, weil wir es bei seinem Seminar machen Und wenn es hier irgendein Aussage ist, das ich nicht direkt damit anfangen kann.

00:04:18: Dann machen wir den Berg noch ein wenig auszubrechen.

00:04:23: Wenn jemand sagt immer ist alles so schwierig wirklich immer, wirklich alles was genau, was bedeutet das?

00:04:31: und wenn jetzt jemand einen Satz zwischen der Ziele sagt hat er ja an sich schon eine versteckte verpackte negative Botschaft also typisch wie sie sind negativ.

00:04:42: Man zählt zwischen den Zielen und sagt, du bist toll.

00:04:49: Und jetzt wäre ja wahrscheinlich ... Das wäre meine Interpretation.

00:04:55: Diese Stelle, wo die dann verrückt werden oder sich vielleicht entläuft fühlt, würde ich sagen ... Du weisst schon was ich meine?

00:05:05: Oder ist es gleich?

00:05:07: Ja, das ist ...

00:05:10: Das heisst, wie kann ich bei mir jemand zwischen den Zielen Botschafters senden?

00:05:17: Soll ich einfach in meinem Frieden bleiben und darüber hin weglassen?

00:05:22: Solle ich noch fragen, wie manches genau?

00:05:24: Natürlich immer ein positiver Stand.

00:05:26: Wie manches das genau?

00:05:28: Das ist auch zwischen den Zeilen einfach auditiv.

00:05:32: Ja, fragst du halt etwas, was möchtest du mit der Kommunikation mit dem anderen Menschen erreichen?

00:05:39: Keine

00:05:41: Zwischenzielen-Botschaften.

00:05:42: Der funktioniert leider nicht, oder?

00:05:51: Zwischen der Ziele kann man ganz viel interpretieren.

00:05:55: Oder wenn wir sicher mit dem Metamodell beziehungsweise das Milton-Modell auffangen zu setzen in der Sprachgenauigkeit... dann hört man hinter der Sprache ganz oft Sachen, die nicht gesagt werden, wo die automatische logische Voraussetzung sein müssen, wenn sie jemand so formuliert.

00:06:14: Ja, schönen Wachbühne!

00:06:17: Und jetzt kommt es auch wieder darauf an wie wichtig ist mein Gespräch und wie wichtig es mir vor allem auch den anderen genau zu verstehen, wie er in seiner Langkarte also in seinem Kopf das genau meint?

00:06:30: Und dort hilft's, wenn ich... die beiden Sprachmodelle drauf haben, weil ich dann sehr präzise und genau nachfragen kann, wenn ich so eine Botschaft rausgehören.

00:06:42: Allerdings ist es genau das, was sich darauf hinläuft, was viele Menschen machen.

00:06:47: Sie interpretieren automatisch, sie schlussfolgeren schon bevor sie alle Informationen

00:06:52: haben.

00:06:53: Also zwischen den Zielen würde sie interpretieren?

00:06:57: Das, was ich beobachte bei den meisten Menschen – du kannst jetzt schon wieder als Beispiel einfach auf der Verkauf quasi überstülpen.

00:07:05: Die meisten Verkäufer und die meisten Kommunikatorinnen da draussen interpretieren anhand von dem, was es gegenüber sagt oder macht oder handelt oder wie eine Drei schaut automatisch, was das bedeutet.

00:07:21: Anstatt dass sie genauer nachverägen zu mehr Informationen bekommen über diese Aussage, den Blick auf die Handlung der Person macht.

00:07:33: Und wenn ich jetzt all die Informationen anfange lernen gezielt nachfragen, dann komme ich ein besseres Bild über das, was der Andere ... Ich versuche es mir vorsichtig formulieren.

00:07:44: Könnte ihr damit wirklich gemeint haben?

00:07:46: Und jetzt entsteht viele näherliche Kommunikation ganz grundsätzlich!

00:07:50: Weil ich fange nicht mehr an zu interpretieren und ich fang an... Sachen nicht persönlich nehmen, die vielleicht gar nicht an mich gerichtet waren.

00:08:00: Sondern die in einem ganz anderen Zusammenhang gekommen sind und auch das Ungekehrte.

00:08:06: Ich fange viel schneller und früher anfangen zu verstehen wenn Unmut von meinem Gegenüber vielleicht eben zwischen den Zielen geissert wird weil ich schneller das erkenne weil ich es im Satz schon gehört, dass da irgendetwas ist.

00:08:21: Und das vielleicht schon am Anfang und nicht erst nach dem zehnten Mal wenn vielleicht beim Gegenüber die Emotionen hoch kochen.

00:08:30: Wie kann man den Unmut ansprechen ohne dass diese Person dann verrückt wird?

00:08:37: Meistens sprechen sie der Unmut zwischen den Zielen auch ... Weil es nicht wollen direkt darüber reden und auch nicht gerne haben, wenn wir sie dann... Naja.

00:08:46: Und ich bin jetzt halt wieder ein wenig genau in diesem Thema verkauft.

00:08:50: Warum habe ich das vorhin auf den Tisch gebracht?

00:08:51: Du möchtest als Verkäufer Probleme auf dem Tisch haben.

00:08:54: Auch wenn Sie unangenehm sind.

00:08:56: Nur Sie sind da!

00:08:57: Und solange Sie hier sind und nicht gelöst, gibt's nicht ein positives Ende.

00:09:06: Also, wenn ich doch bei jemandem gegenüber merken, dass irgendetwas nicht stimmig ist.

00:09:11: Ist es zwar nicht angenehm und vielleicht kann er das auch nicht wirklich so äusseren?

00:09:17: Allerdings ich kann ja da jetzt die Verantwortung übernehmen und sagen okay, ich merke, dass etwas nicht stimmt.

00:09:22: Ich möchte das auf der Tische damit man es klären könnte, weil im Keimer stecken ist einfacher als wenn der ganze Lawinen losgegrillt ist.

00:09:31: Und jetzt mache ich es mir und vielleicht auch gegenüber Lichtern.

00:09:36: Und was ich auf jeden Fall mache, ich kläre auf eine sehr reine, sehr direkte Art und Weise meine Beziehung von Anfang an!

00:09:46: Ich weiss, dass viele den Aussen glauben, das kann ich doch nicht sagen.

00:09:50: Das kann ich nicht unter die Nase reiben und ich beobachte das Gegenteil.

00:09:56: Das Thema ist mit dem Keim und der Lavine.

00:10:00: Woher weiß ich, ob es nur ein Keim ist?

00:10:02: Oder wenn ich es jetzt anspreche ...

00:10:06: Es spielt keinen Ruger!

00:10:07: Ich glaube darum sprechen zu viele nicht auch.

00:10:09: Viele haben das Gefühl, das sei schon die Lavine Und nicht, dass es ein Gräumwerber ist, der wir ersticken können.

00:10:19: Any way!

00:10:20: Look, selbst in den Bergen gibt's kontrollierte Sprengungen.

00:10:25: Und das möchte ich machen.

00:10:27: Wenn du merkst, dass jetzt hier in jeder Zeit eine richtig grosse Lawine losrollen, selbst wenn sie kurz davor ist, dann gehen die dort auf und sprengen die kontrolliert.

00:10:36: Das machst du mit der Metamodell-Frage letztlich oder mit dem genaueren Nachfragen, indem du quasi die Lawinen sprengst damit sie möglichst wenig Schaden anrichten.

00:10:47: Weil wenn sie mal unkontrolliert darauf losratten, dann passiert eben das was sich typischerweise in Konflikte oder vielleicht sogar auch heftige Sachen wie Streit endet.

00:10:58: Und im für mich dümmsten Fall ist, wenn es unterdrückt so scheint, dass wäre alles in Ordnung.

00:11:05: Das ist Gift für jede Beziehung.

00:11:08: Das glaube ich wirklich... und das, was ich vorhin noch will ergänzen viele Menschen beobachte ich, die das extremst schätzen.

00:11:20: Ich bin mir manchmal nicht ganz sicher ob das eine bewusste Schätzung ist nach dem Motto Oh!

00:11:25: Das finde ich jetzt richtig toll.

00:11:27: Allerdings dass es sich beobachtet ist, dass sehr viele sich unglaublich öffnen wenn man die Wahrheit wo man gerade für sie empfindet kann auf den Tisch legen und mit der Wahrheit meine ich nicht am anderen Meinung müssen umdrehen genauer nachfragen können, so etwas wie ... Hey!

00:11:46: Ich spüre gerade irgendetwas, was nicht in Ordnung scheint.

00:11:51: Ich merke anhand dieses Satz ist irgendetwa nicht richtig.

00:11:54: Magst du mir ein bisschen mehr darüber erzählen?

00:11:56: Das ist extrem klar, weil ich spreche das Thema an und gebe einem anderen den Raum, dass er sich öffnen kann und äußeren kann.

00:12:07: Es ist vollkommen in Ordnung, wenn es so ist.

00:12:09: Es würde mir viel bedeuten, dass wir das aus der Welt schaffen können.

00:12:14: Das ist doch einfach eine Minimalgrundlage, die in einer Kommunikation existieren sollte.

00:12:20: und selbst, wenn man einmal ganz klare Worte findet und sagt ich finde das jetzt gerade scheisse!

00:12:25: Ich finde das nicht richtig.

00:12:29: Dann ist das besser wieder, wenn jemand etwas sagt wie findest du es richtig?

00:12:35: Es ist so versteckt, zwischen den Zielen nicht klar adressiert an wen es geht.

00:12:41: Sondern es ist so verwässert und es macht einfach unbewusst, mindestens meistens auch bewusst sehr schlechte Gefühle.

00:12:49: Und das kann ja nicht der Grundlage sein von einer Kommunikation.

00:12:53: Das ist auch das, was wir in den Seminaren immer wieder machen.

00:12:57: Es gibt einen Teilnehmer, der zu mir kommt und sagt lieber, ich schätze es extrem, dass du mich direkt auf die Kopf zusehst.

00:13:04: Das ist etwas, wo Menschen da draußen im Moment gerade grausam danach lächst, dass sie geführt sind.

00:13:12: Und mit Führung meine ich nicht, dass jemand über sie stimmt sondern, dass ihnen eine Klarheit gibt.

00:13:18: Klarheit, wo steigest du?

00:13:22: Wo befindest du dich ... Beziehungsweise mit mir selber, wo bist du gerade?

00:13:28: Damit die Klarheit hilft.

00:13:31: Auch bei den Kindern und bei den Hunden!

00:13:33: Und ich vermute auch beim Hamster.

00:13:37: Der Hamster will einfach essen...

00:13:40: Also ja, zusammengefasst, du möchtest Metamodelle und Milkenmodelle.

00:13:47: Das steht im Zentrum des NLP.

00:13:49: Es ist unsere Mittelnahme.

00:13:52: Linguistik

00:13:54: Es passt ja auch zu den Folgen der letzten Wochen, dass du dich wieder richtig zulassen hast und auch die anderen.

00:14:00: Weil in diesem Moment noch jemand zwischen den Zielen spricht, passiert ja etwas in deinem Kopf.

00:14:05: Ja wir wären an sich schon mal froh, wenn wir am anderen Wort für Wort genau zulassen würden.

00:14:11: Und das ist ja dort, wo es dann wieder in die Wahrnehmungsdinge geht.

00:14:14: Die meisten Leute lassen sich gegenseitig gar nicht zu.

00:14:18: Sie können sich gar nicht gegenseitung zulassen, weil sie werden dem, dass andere ihrem eigenen Kopf bereits wieder anfangen Argumente finden und ihre Perspektive darstellen möchten und damit abgelenkt sind in ihrem Kopf so viele wertvolle Informationen im Aussen, inhaltlich und wie es uns der Andere sagt verpassen.

00:14:40: Und das wird einfach nix.

00:14:44: Das heisst, wieder zurück zu den Basics!

00:14:46: Du

00:14:47: willst wach werden?

00:14:49: Wir sind bei der Dreihundert keine Ahnung wieviel die folgen.

00:14:52: fifty-fifty wäre es wahrscheinlich jetzt.

00:14:53: mittlerweile ist das korrekt und ich habe das Gefühl, dass ich immer wieder erwähne.

00:14:58: Ich liebe dich auch, ihr liebt mich.

00:15:01: Glaubst du schon sie

00:15:01: oder du bleibst dran?

00:15:07: Ja, ansonsten wirst du nicht schon so viele Folgen zugelassen.

00:15:09: Und ich erwähne dir das solange, bis du wirklich tief auf jeder Zelle in die Arena verstehst und vor allem anfangs in deinem Alltag umsetzen.

00:15:20: Immer besser, immer etwas präziser, immer mehr aus dem Kopf rauskommen.

00:15:24: Immer mehr die Wahrnehmung kommen auf den verschiedensten Wahrneimmigskanälen, also detailliert wie es irgendwie geht Sachen wahrzunehmen ohne sie gerade interpretieren sondern Anfangen, Nachfrägen.

00:15:38: Die Informationsbeschaffung ist für die Kommunikation A und O. So wie quasi ich einmal als Zitat mit auf mein Lebensweg gekommen bin ... Der Mensch hat aus einem Grund zwei Ohren und eins im Hohl, weil er nämlich doppelt so viel sollte, wie das er heute reden soll.

00:15:59: Und mit dem Hohl ist auch gemeint, deine Gedanken im Kopf.

00:16:02: Weil, ob du laut äusserisch oder in deinem Kopf einfach denkst, ist genau dasselbe.

00:16:08: Auch für den Gefühl?

00:16:10: In diesem Sinn eine tolle Woche!

00:16:12: Eine gute Woche!

00:16:22: Weitere Seminarinformationen finden Sie unter www.brain-vitamins.ch.

Über diesen Podcast

Dieser NLP Podcast unterstützt dich dabei, dir endlich dein freies Leben zu holen. Der Kommunikations- & NLP-Trainer, Libero Bazzotti, hat schon vielen Menschen geholfen ihr Leben positiv zu verändern. Und nun gehörst auch du zu jenen, welche anfangen das Leben ihrer Träume zu erschaffen. Tja, vielleicht lebst du das ja schon. Aber die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen dies nicht tun. Du kannst das mit einer ganz einfachen Frage herausfinden: Das was du da gerade Leben nennst, ist das wirklich das tollste Leben, welches du dir vorstellen kannst? Wir beobachten so viele Menschen, welche in Beziehungen leben die nicht liebevoll sind, einen Job machen der keinen Spass macht und sich gerade mal so durch den Alltag schleppen. Viele sind überfordert, gestresst und erschöpft. Einige wären gerne viel erfolgreicher, wohlhabender und berühmter. Andere wünschten sich einfach nur endlich glücklich und frei zu sein. Falls dir das auch so ähnlich geht, dann ist das überhaupt nicht schlimm. Weil es geht den allermeisten so. Viele sagen dann: "Ja ganz so schlimm ist es nicht", "es ist ganz ok" oder "ich kann nicht klagen", ist dir das echt genug? Reicht dir das wirklich? Oder hast du das Gefühl, dass es da noch mehr geben muss? In diesem Fall ist das Einzige was du tun willst, zu verstehen, dass Du Dich verändern darfst. du darfst Ängste, Sorgen und Blockaden hinter dir lassen und genau dafür ist das Modell von NLP geschaffen worden. Du wirst erstaunt sein, wieviel weiter dich bereits dieser Podcast bringt. Wir freuen uns jetzt schon darauf, dich vielleicht im einen oder anderen Seminar kennen zu lernen. Und jetzt viel Spass beim Hören der wöchentlichen Folgen.

von und mit Libero Bazzotti, Sibylle Mathys, brain vitamins GmbH

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