Vertrauen statt Mauern aufbauen - 335
Warum fällt Vertrauen manchen Menschen so leicht und anderen überhaupt nicht? In dieser Folge geht es darum, wie stark deine inneren Bilder und Worte beeinflussen, ob du Vertrauen, Freude und Handlung zulässt oder dich selbst ausbremst. Du erfährst, weshalb kleine sprachliche Unterschiede wie ‚ich muss‘, ‚ich sollte‘ oder ‚ich darf‘ sofort andere Gefühle in deinem Gehirn erzeugen. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr vergangene Erfahrungen neue Entscheidungen blockieren können, wenn du unbewusst Mauern statt Möglichkeiten aufbaust. Libero und Sibylle sprechen darüber, warum Vertrauen nicht erst nach Jahren entsteht, sondern immer zuerst in deinem eigenen Kopf beginnt. Spannend ist auch der Blick auf Werbung, Sprache und Bilder und weshalb selbst ein Brokkoli auf einem Werbeplakat Gefühle und Verhalten steuern kann. Du lernst, wie dein Gehirn aus Vorstellungen Realität macht und warum Misstrauen oft genau das anzieht, wovor du Angst hast. Eine Folge über Vertrauen, innere Sicherheit und darüber, wie du deine Gedanken endlich wieder für dich statt gegen dich arbeiten lässt.
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