NLP Podcast «brainpower» - Endlich glücklich und frei!

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Transkript

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00:00:02: Hallo!

00:00:05: Ich habe mir ein

00:00:17: bisschen überlegt, was wir heute machen.

00:00:20: Ein bisschen nur?

00:00:21: Das ist gut.

00:00:23: Wenig Arbeit wartet auf mich?

00:00:25: Ich

00:00:25: habe überlegt und mir Gedanken gemacht und was es ist wenn jetzt zum Beispiel uns nicht einfällt oder wenn das Mikrofon nicht aufzeichnen würde...

00:00:35: Was heißt Uns, unsere Hoheit oder was?

00:00:41: Mia

00:00:41: natürlich.

00:00:42: Wenn mia nichts einfällt wenn ich vielleicht die falschen Worte sagen könnte Ich habe dann verschiedene Szenarien überlegt und überlegt Und dann hab' ich mir gedacht Vielleicht gefällt das Thema ja gar nicht den Pokasteuren.

00:00:55: Was ist es wenn wir uns nicht mehr hören?

00:00:57: Das war ein bisschen mehr als ein bisschen über.

00:01:02: Das klingt anstrengend

00:01:04: Ist doch aber total anstrend Weil vielleicht kommt es sehr bekannt vor als dem letzten Practitioner.

00:01:11: Da gab's ganz viele von unseren Teilnehmern, besonders ein zwei die das früher praktiziert hätten.

00:01:19: Bad planning wie Richard so schön sagt.

00:01:21: Schlechte Planung wenn ich mir jetzt schon überlege was da und dort und überhaupt Und nicht nur im Seminarsen auch kürzlich in einem Coaching gab's da diesen Kunden Der wusste darum ging, dass er abends wieder was Schönes für sich machen soll.

00:01:38: Weil er einfach mehr Freude im Leben will und so weiter.

00:01:41: Dann hab ich ihn gefragt ja heute könntest du ja das erste mal damit starten.

00:01:44: Oh nein!

00:01:45: Heute musst du mit dem Auto noch dahin und überhaupt Und wollte das dann schon auf morgen schieben?

00:01:51: Und dann habe ich gesagt Ja okay mal angenommen Das ging um die Rückfahrtszeit Und dann misst das später noch zum Sport und so.

00:01:59: Dann hab ich gesagt, okay wie viel Zeit hast du denn?

00:02:01: Ja, so vierzig Minuten!

00:02:03: Okay cool was wäre wenn du das auf dem Bevor du nach Hause fährst, nach der Arbeit direkt schon das organisierst.

00:02:11: Und dann hat er gesagt ja dann müsst ihr da hinfahren und dann weiß er nicht ob es das gibt oder weiss nicht wie lange das dauert bis er das bekommt usw.

00:02:21: Da ist im Kopf schon die ganze Planung.

00:02:25: ja so, da hätte ich auch keine Freude.

00:02:27: Das Thema war ja wie schafft das mehr Freude bei den Alltagstingen zu erschaffen?

00:02:34: Und es

00:02:35: ging um Besorgungen oder was?

00:02:36: Ja er wollte etwas... Er hätte dafür etwas gebraucht gegen Essen.

00:02:41: Er hätte in Essen abholen sollen und dann haben wir das angeschaut, die einen unserer Teilnehmer kennen das die Kapucino-Strategie.

00:02:52: Dann hab ich gesagt, okay jetzt mal angenommen du würdest heute Nachmittag in Cappuccino irgendwo trinken.

00:02:58: Was siehst Du da?

00:02:59: Und dann hat er schon gesagt ja also erst muss ich sagen Cappucino der war gar kürzlich was?

00:03:03: Da sind wir irgendwo hin und da wusste ich nicht ob es da guten Kaffee gibt und einer gesagt doch doch wir trinken jetzt Cappocino und dann war der schlecht!

00:03:10: Und dann habe ich schon gemerkt wir konnten noch nicht mehr mit der Cappoccina-Strategie anfangen weil die sollte ja gute Gefühle machen.

00:03:16: Okay, dann haben wir ein anderes Getränk genommen wo er keinen schlechten Anker hatte.

00:03:20: Und dann stellt er sich vor, wer da sitzt.

00:03:22: Schöne Aussicht.

00:03:24: Trinkt seinen kalten Eistee und so weiter – das war super!

00:03:28: Und das umzusetzen in ... Du weißt wahrscheinlich schon worauf ich ihn auswille?

00:03:34: Das möchte ich gerne unseren Podcast-Hörern heute mitgeben.

00:03:38: Wie genau wende ich das an damit dich für die Alltagstinge mehr Freude habe?

00:03:45: Da bin ich auch mal gerigt.

00:03:47: Machen wir!

00:03:48: Ja, das eine ist ja die Prozessplanung.

00:03:50: Als er sich schon vorgestellt hat, da müsst ihr irgendwo hin, dann müsst ihr parken und was ist wenn das nicht gleich fertig ist?

00:03:58: Und dann läuft ihm die Zeit davon und wird es stressig.

00:04:00: Wenn ich mir das im Kopf voll vorstelle, dann fühlt sich's einfach nur anstrengend.

00:04:05: Genau!

00:04:05: Dann würde ich's weglassen.

00:04:06: Das ist ja schreck... Also würde mein Tag versauen, wenn ich das jetzt auch noch mache.

00:04:11: Ja also hilft mindestens nicht um dass der Tag irgendwie angenehm wird.

00:04:16: Und das Ziel war ja, freudig etwas zu tun.

00:04:20: Okay cool!

00:04:23: Jetzt ist das etwas was er tun musste?

00:04:26: Ja Also es ging konkret um Essen.

00:04:28: Er wollte mehr Freude haben am Essen zu Hause und er hat selten Freude, sondern am Ende denkt er, ich müsste eigentlich die Küche noch zuerst machen?

00:04:35: Was soll ich denn jetzt kochen

00:04:36: usw.?

00:04:37: Und der möchte

00:04:38: freudig

00:04:38: sein.

00:04:38: Und ein Schritt wäre gewesen quasi diese Besorgung zu machen damit dass sich was Anständiges hätte kochen können oder so?

00:04:44: Nein

00:04:44: also einfach ... er hatte ja nicht viel Zeit weil da wollte er die Bullshit Story nutzen, jetzt kann er morgen anfangen und die Idee war ersuchen kleines Kaffee wo's was leckeres zu essen gibt sitzt eine halbe Stunde rein.

00:04:54: ist das gemütlich nach Hause, weil vor dem Sport wollte er nicht zuhause was essen.

00:04:59: Sonst führte sie auf den Magelis.

00:05:00: Es gab da schon ganz viele Gründe weshalb die woanders anders waren.

00:05:03: Und dann hat es im Restaurant und im Café ist nichts?

00:05:04: Ja, der muss erst noch vierzig Minuten heim fahren und bis er dann ins Training geht, noch nochmal zwanzig Minuten vorbei und dann wäre das grad so okay gewesen.

00:05:12: Weil sonst ist da einfach...

00:05:13: Meine Güte!

00:05:14: Ist das anstrengend nur schon

00:05:15: jetzt zuhören.

00:05:16: Das war bei mir ja dasselbe.

00:05:18: Normalerweise ist er im Auto irgendeinen trockenen Protein-Regel mit Nüssen oder so.

00:05:25: Und an dem hat er eigentlich auch nicht Spaß und es ist eine gute Sättigung, so hat das genannt.

00:05:30: Das ist toll!

00:05:31: Uns gibt ganz leckere Proteinregeln.

00:05:32: Ja

00:05:32: ja schon und es ging ihm ja drum, dass er grundsätzlich im Alltag nicht

00:05:38: Freude

00:05:38: hat beim Abendessen und das möchte er verändern.

00:05:41: Okay

00:05:41: cool.

00:05:45: Was war denn die Lösung?

00:05:46: Ja, es fängt ja natürlich schon an bei der Aussage, wo er sagt, da müsste er sich überlegen erst die Küche aufzuräumen.

00:05:52: Das ist Prozessplanung.

00:05:53: Wenn ich mir überlege, Küche zu räumen, sehe ich Küche auch räumend wie mich durch die Küchen durch fege Putze, dreckiges Geschirr wegräume oder irgendwelche Gemüse-Schnipsel-Weggeräume, das macht keine Lust.

00:06:07: Das wir Steuererklärungen belege sortieren.

00:06:12: Und meine erste Frage war dann halt ... Äh, weshalb muss man dann zuerst die Küche aufräumen?

00:06:18: Da ist ja eine Vorannahme dahinter, dass die Küchen nicht aufgeräumt hinterlassen wird.

00:06:25: Und auch da war dann ähnliche Geschichte von halt.

00:06:29: keine Lust.

00:06:30: zum dann ... Die Kücheaufräume nach dem Kochen oder stellt dann die Dinge einfach ins Waschbecken statt in den Geschirrspieler.

00:06:37: Halt so ein bisschen... Die meisten da draußen kennen das klassisches Aufschieberitis und Bei meiner Erfahrung dazu ist es passiert vor allem dann, wenn die Leute sich den Prozess vorstellen.

00:06:49: Das sind wir dann auch reingegangen.

00:06:51: Weil bei dem leckeren Eistel hat er sofort gesagt, ja das sitzt auf der Terrasse, sieht die schöne Aussicht und riecht schon bereits diesen leckren Eistell.

00:07:02: Wenn du Prozess planst...

00:07:05: Dann kriegst du Prozesse?

00:07:07: Dann kriege ich so ein Prozess!

00:07:09: Weil dein Gehirn ist eine Zielerreichungsmaschine blibla blub.

00:07:13: Einfach letzte Folge nochmals hören.

00:07:17: Wenn ich schon mich im Prozess planen wollen würde, dann darf ich mich halt selber sehen wie ich die Dinge mache während dem ich sie mache in Freudig.

00:07:32: Da fängt es an mit freundlicher

00:07:34: Vorstellung.

00:07:35: Ich sehe mich selbst als ich die Küche mit Spaß putze.

00:07:42: Weil die Vorstellung ist ja, er sieht sich selber die Küche machen und das fühlt sich anstrengend an.

00:07:48: Vermutlich sind die Bilder eher ein bisschen trüb, eher ein bissel klein oder etwas gräulich belegt oder so... Und er sieht es sich selbst irgendwie in ... Das würde mir auch kein Spaß machen!

00:08:03: Wie wäre es wenn einfach schon mal der Inhalt also das ... Irgendwie Ich sehe mich das lächeln, tanzen, freudig mit Musik hören und ab und zu mal noch irgendwas naschen.

00:08:16: Keine Ahnung was da rumliegt oder so... Wie ich das so mache, dass die Bilder farbig sind und dass es klar ist.

00:08:25: Und dass es vielleicht sogar assoziiert ist.

00:08:29: Ich sehe einfach wie ich das mit Spannungsmache.

00:08:32: Selbst wenn ich noch nicht weiß genau wie das geht?

00:08:34: Wenn ich früher immer keinen Spaß gemacht hatte beim Küchen?

00:08:38: Selbst im Prozess kann ich ihn freudig planen und es wäre nicht der erste Schritt in meinem

00:08:42: Modell von Welt!

00:08:44: Also was ich super spannend fand, war eigentlich wenn er es mir erzählt hat warum man es nicht kann.

00:08:50: Da war er ja voll im Prozess und als wir dann auf das Positive gingen auf den Eistee, da kam er sofort in das gute Gefühl.

00:08:58: und dann habe ich ihn gefragt Ja!

00:09:00: Und was ist wenn du da keinen Parkplatz findest?

00:09:03: Und dann hat er gesagt, ja so.

00:09:05: Er weiß ja noch gar nicht, woher hingeht und der müsste das schon auch gucken, ob man da überhaupt hingehen kann.

00:09:10: Da kam die ganze Planung.

00:09:11: also es war witzig weil es hat im Prinzip ihn in seinem Muster unterbrochen.

00:09:17: Er könnte theoretisch gut planen.

00:09:20: Weil die erste Antwort war ich sitze an der schönen Aussicht und richte den Eiste.

00:09:25: Das war seine erste intuitive Antwort.

00:09:28: Erst als es darum ging, ja was ist wenn du keinen Paar?

00:09:31: und dann ging die ganze Radterei

00:09:32: los?

00:09:32: Ja das eben die Handlung passiert.

00:09:35: also das Endergebnis ist der Eistee assoziiert.

00:09:38: Der Eistae assoziert ist der erste Schritt allerdings nicht der einzige weil der Eisthee asoziiert in gute Gefühle bringt dich noch nicht in Handlung.

00:09:50: Es passiert noch nichts, weil das Gehirn sagt sich, ich bin ja da.

00:09:55: Weil es nicht unterscheiden kann zwischen Vorstellung und Realität.

00:10:00: Deshalb sagt dieses Gehirnen, ah habe ich erreicht, passt

00:10:03: erledigt!

00:10:04: So deshalb ist der letzte Schritt vorher bzw.

00:10:09: wenn ich eine Rückwärtsplanung mache auch im Gehirnt dann darf ich mir ein Prozess rückwärzt planen Der Sinn macht.

00:10:22: Es startet alles mit dem ersten Schritt.

00:10:25: Und dann rückwärts quasi vorletzter Schritt.

00:10:28: und was ich in der Gehirnplanung im Wesentlichen damit meine ist, Ich darf mir den Prozess angenehmer machen und das fängt auch wieder halt in der Vorstellung an!

00:10:40: Ich darf mich selber desoziert In freudig sehen, wie ich die Dinge tun.

00:10:49: Also ich sehe mich von außen.

00:10:50: bedeutet?

00:10:51: Ich seh'

00:10:51: mich von Außen genau, ob wir's in der Archiv ein bisschen rumwühlen, dann fändest du auch die Folgen dazu.

00:11:01: Ich sehe mich ihn freudig von außen und das ist ja genau das, was du beschrieben hast.

00:11:05: Er hat sich halt gesehen wie er da mühsam irgendwie Parkplatz suchen muss und schlechte Gefühle hat dabei.

00:11:10: Und der

00:11:11: Trick ist dass es sich selber sieht, wie er freudigen Parkplatz nicht sucht sondern findet!

00:11:18: Und das Gefühl darf dissoziert sein, dass es verlangen kreiert und du dir die Frage beantwortest will ich Dieser Mensch da sein, der freut dich einen Parkplatz findet.

00:11:32: Und die Antwort drauf ist Yes!

00:11:35: Jetzt kommst du in Handlung.

00:11:36: Okay.

00:11:38: Das heißt das Zielbild macht die guten Gefühle und den Handeln kommen tue ich wenn ich mich sehe im letzten Schritt.

00:11:44: Happy doing something.

00:11:46: Das ist genau der Punkt, genau.

00:11:47: Dann kannst auch Prozessplanen...

00:11:49: Wie tust Du die Dinge glücklich?

00:11:51: Ja,

00:11:51: dann kann es auch prozess planen.

00:11:53: Machste ja beim Sex hoffentlich auch so

00:11:56: nicht das Ende ergeben ist.

00:11:58: Na ja, einige schon!

00:11:59: Das geht dann halt ein bisschen schneller.

00:12:01: für die, die vielleicht da Antworten brauchen.

00:12:04: Es ist auch wieder da, es ist Planung von Gehirn und Trainieren vom Körper auch da.

00:12:10: Und vielleicht ja auch was wir immer wieder uns einen Teil nehmen und sagen eine Absicht setzen.

00:12:14: Ist jetzt halt vor allem was du machst?

00:12:16: Eine positive Absicht.

00:12:18: ich hoffe positiv.

00:12:20: Was ist denn grad das Ziel von dem nächsten Gespräch mit der Freundin?

00:12:24: Von dem Gespräch, wenn die Kinder Hausaufgaben machen sollen.

00:12:29: Ja.

00:12:30: Was is meine Absicht grad ... dass ich mir das Zielebild dann auch so vorstelle.

00:12:37: Mit der Absicht verknüpft.

00:12:39: Wo will ich hin?

00:12:40: Cool!

00:12:41: Jetzt haben wir eine schnelle Folge.

00:12:44: Ich liebe es!

00:12:45: Das

00:12:45: ist jetzt blöd, jetzt müssen wir die noch füllen.

00:12:47: Nein das müssen wir nicht.

00:12:48: Wir können Täter fragen dass wir noch ein bisschen Detail Sortierer

00:12:51: reinbringen.

00:12:52: Peter würde sagen ich habe keine Zeit.

00:12:55: Oh ja und dann redet er ganz viel.

00:12:58: Ihr lieben?

00:13:00: Testest aus und stelle dir deinen Endergebnis vor und den letzten Schritt.

00:13:04: So sei es.

00:13:06: Tschüss

00:13:07: ihr Lieben.

00:13:11: Alle Rechte dieser Produktion liegen ausschließlich bei der Brain Vitamins GmbH.

00:13:15: Weitere Seminarinformationen finden Sie unter www.brain-vitamins.ch.

Über diesen Podcast

Dieser NLP Podcast unterstützt dich dabei, dir endlich dein freies Leben zu holen. Der Kommunikations- & NLP-Trainer, Libero Bazzotti, hat schon vielen Menschen geholfen ihr Leben positiv zu verändern. Und nun gehörst auch du zu jenen, welche anfangen das Leben ihrer Träume zu erschaffen. Tja, vielleicht lebst du das ja schon. Aber die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen dies nicht tun. Du kannst das mit einer ganz einfachen Frage herausfinden: Das was du da gerade Leben nennst, ist das wirklich das tollste Leben, welches du dir vorstellen kannst? Wir beobachten so viele Menschen, welche in Beziehungen leben die nicht liebevoll sind, einen Job machen der keinen Spass macht und sich gerade mal so durch den Alltag schleppen. Viele sind überfordert, gestresst und erschöpft. Einige wären gerne viel erfolgreicher, wohlhabender und berühmter. Andere wünschten sich einfach nur endlich glücklich und frei zu sein. Falls dir das auch so ähnlich geht, dann ist das überhaupt nicht schlimm. Weil es geht den allermeisten so. Viele sagen dann: "Ja ganz so schlimm ist es nicht", "es ist ganz ok" oder "ich kann nicht klagen", ist dir das echt genug? Reicht dir das wirklich? Oder hast du das Gefühl, dass es da noch mehr geben muss? In diesem Fall ist das Einzige was du tun willst, zu verstehen, dass Du Dich verändern darfst. du darfst Ängste, Sorgen und Blockaden hinter dir lassen und genau dafür ist das Modell von NLP geschaffen worden. Du wirst erstaunt sein, wieviel weiter dich bereits dieser Podcast bringt. Wir freuen uns jetzt schon darauf, dich vielleicht im einen oder anderen Seminar kennen zu lernen. Und jetzt viel Spass beim Hören der wöchentlichen Folgen.

von und mit Libero Bazzotti, Sibylle Mathys, brain vitamins GmbH

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